bis zum 27. September
Nagele„Was bleibt“ ist eine Ausstellung über Wiederverwendung und die Spuren, die sichtbar werden, wenn Funktionen verschwinden. In „Was bleibt“ verbinden die Werke eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Material, Struktur und Zeit. Die Ausstellung zeigt, wie Bedeutung nicht verschwindet, sondern sich verschiebt – wie sie sich in Details, Gebrauchsspuren und neuen Zusammenhängen einnistet. Die Ausstellung umfasst Werke von drei Künstlern:
Maya Mastwijk
Maya Mastwijk schafft Skulpturen aus sorgfältig ausgewählten, ausrangierten Materialien. Ohne Klebstoff oder Schrauben bringt sie Objekte in ein prekäres Gleichgewicht, in dem jedes Teil vom anderen abhängt. Ihre Arbeit untersucht Gleichgewicht, Zerbrechlichkeit und Spannung: Jedes Element ist für das Fortbestehen des Ganzen unverzichtbar.
Erik Stokker
Der Grafikdesigner Erik Stokk…
„Was bleibt“ ist eine Ausstellung über Wiederverwendung und die Spuren, die sichtbar werden, wenn Funktionen verschwinden. In „Was bleibt“ verbinden die Werke eine gemeinsame Auseinandersetzung mit Material, Struktur und Zeit. Die Ausstellung zeigt, wie Bedeutung nicht verschwindet, sondern sich verschiebt – wie sie sich in Details, Gebrauchsspuren und neuen Zusammenhängen einnistet. Die Ausstellung umfasst Werke von drei Künstlern:
Maya Mastwijk
Maya Mastwijk schafft Skulpturen aus sorgfältig ausgewählten, ausrangierten Materialien. Ohne Klebstoff oder Schrauben bringt sie Objekte in ein prekäres Gleichgewicht, in dem jedes Teil vom anderen abhängt. Ihre Arbeit untersucht Gleichgewicht, Zerbrechlichkeit und Spannung: Jedes Element ist für das Fortbestehen des Ganzen unverzichtbar.
Erik Stokker
Der Grafikdesigner Erik Stokker schafft seine Werke mit dem rOtring Radiograph-Zeichenstift. Er hat eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt, in der Präzision und Fantasie miteinander verschmelzen. Damit erschafft er äußerst detailreiche Welten aus Punkten, Rhythmen und winzigen Strukturen. Sein Werk bewegt sich zwischen Realismus, Abstraktion und Science-Fiction. Die Zeichnungen laden dazu ein, sich darin zu verlieren: Was als Detail beginnt, wird zur Landschaft; was wie Ordnung erscheint, entpuppt sich als Bewegung.
Jeltje van Houten
Jeltje van Houten zerschneidet Leinenumschläge und Seiten aus gebrauchten Büchern zu geometrischen Collagen, in denen Farbe, Textur und Typografie die Hauptrolle spielen. Farbe und Textur erzählen die Geschichte; Spuren des Alters und der Nutzung wie Abnutzung, Verfärbungen und Ausfransungen verleihen ihr eine zusätzliche Dimension. Durch das Schneiden, Verschieben und Neuanordnen entsteht eine neue Geschichte, die auf dem aufbaut, was einst gelesen, genutzt und aufbewahrt wurde.
Die Ausstellung „Wat blijft“ ist vom 9. Juli bis zum 27. September im Museum Nagele zu sehen, das jede Woche von Donnerstag bis einschließlich Sonntag zwischen 13:00 und 17:00 Uhr geöffnet ist. Selbstverständlich können Sie dann auch die Dauerausstellung besichtigen.