Jedes Jahr können Sie im Natur- und Erholungsgebiet Schoterveld einen schönen Spaziergang vorbei an verschiedenen Sandskulpturen machen. Das Thema ist jedes Jahr ein anderes.
Saison 2025-2026
Das Thema der Saison 2025-2026 ist 'Fabelwesen'. Insgesamt 10 Sandskulpturen, jede in einer eigenen kubischen Box, werden entlang der Route aufgestellt. Eine Auswahl der zu bewundernden Sandskulpturen sehen Sie auf den beigefügten Fotos. Aber in Wirklichkeit und in 3D sind sie noch viel schöner und beeindruckender. Übrigens wird jeder Kasten von kurzen Texten begleitet, die die beabsichtigte Darstellung erklären, so dass sie auch dann klar wird, wenn Sie das Fabelwesen nicht erkennen.
Die Sandskulpturenroute verlief bis Mitte August 2025 durch den Kuinderbos; ab Ende September 2025 wurde die Route in das etwas weiter entfernte Schoterveld verlegt. Hier wurde eine völlig neue Wanderroute rund um den Schoterplas angelegt, entlang derer die Sandskulpturen seitdem zu sehen sind.
Wegbeschreibung
Die Ro...
Jedes Jahr können Sie im Natur- und Erholungsgebiet Schoterveld einen schönen Spaziergang vorbei an verschiedenen Sandskulpturen machen. Das Thema ist jedes Jahr ein anderes.
Saison 2025-2026
Das Thema der Saison 2025-2026 ist 'Fabelwesen'. Insgesamt 10 Sandskulpturen, jede in einer eigenen kubischen Box, werden entlang der Route aufgestellt. Eine Auswahl der zu bewundernden Sandskulpturen sehen Sie auf den beigefügten Fotos. Aber in Wirklichkeit und in 3D sind sie noch viel schöner und beeindruckender. Übrigens wird jeder Kasten von kurzen Texten begleitet, die die beabsichtigte Darstellung erklären, so dass sie auch dann klar wird, wenn Sie das Fabelwesen nicht erkennen.
Die Sandskulpturenroute verlief bis Mitte August 2025 durch den Kuinderbos; ab Ende September 2025 wurde die Route in das etwas weiter entfernte Schoterveld verlegt. Hier wurde eine völlig neue Wanderroute rund um den Schoterplas angelegt, entlang derer die Sandskulpturen seitdem zu sehen sind.
Beschreibung der Route
Die Route beginnt am Schoterweg 1 in Bant, in der Nähe des Welllerzandwegs. Sie können Ihr Auto oder Fahrrad auf dem Parkplatz des Camperplaats De Stronk am Schoterweg 3 abstellen.
Sie können wählen, wie lang Ihre Route entlang der Sandskulpturen sein soll: 3,2 , 4,7 oder 5,7 Kilometer lang. Die Route führt durch den Wald und über die Landschaftsmauer und damit auf einem ungepflasterten Weg mit Höhenunterschieden, der für Rollstuhlfahrer leider nicht befahrbar ist.
Die angehängte gpx-Datei dieser Route ist die längste Version. Wenn Sie die Route in die richtige Richtung gehen (nicht zuerst am Restaurant FENN's vorbei, sondern zuerst um den Schoterplas herum), können Sie die Richtungsschilder nicht übersehen. Folgen Sie den Schildern mit der Aufschrift 'Sandskulpturen'. Die Karte, die dieser Route als Bild beigefügt ist, zeigt, an welchen Punkten Sie die kürzeste, die mittlere oder die längste Route wählen können.
Hunde dürfen nur an der Leine mitgeführt werden und Spaziergänger werden gebeten, nur mit den Augen und nicht mit den Händen zu schauen. Genießen Sie also die Skulpturen, ohne sie zu berühren, dann kann man sich ein ganzes Jahr lang an ihnen erfreuen.
Einrichtungen in der Nähe der Route
Am Anfang der Route, auf dem Parkplatz des Aktivitätsgebiets De Stronk, können Sie die Toilette benutzen. Bevor Sie am Ende zurück zum Parkplatz gehen, kommen Sie am Restaurant FENN's vorbei, wo Sie während der Öffnungszeiten zu einer Tasse Kaffee, einem schönen Mittagessen oder einem köstlichen Abendessen willkommen sind.
Die Sandkünstler
Die zehn Sandskulpturen der Saison 2025-2026 wurden von Anique Kuizenga, Jeroen Advocaat und Sikke-Bart Frieling, drei 'Sandschnitzern' aus den nördlichen Niederlanden, geschaffen. Die kubischen Kisten, in denen sie ausgestellt sind, wurden von der Kühlfirma De Groene aus Rutten zur Verfügung gestellt. Der Sand, aus dem die Skulpturen gemacht sind, wurde von der Firma van de Wiel aus Drachten, dem Sponsor der Sandskulpturenroute, vor Ort im Schoterveld abgebaut.
Wie die Skulpturen ein Jahr lang bleiben können
Der Sand für die Skulpturen wurde zunächst gut angefeuchtet und gestampft. Aus diesem verdichteten Block wurden dann die Skulpturen herausgeschnitten. Da der Sand gut verdichtet ist, entsteht nach dem Trocknen eine Art weicher Sandstein, der Wind und Wetter standhalten kann.
Wenn die Skulpturen gerade fertig sind, wird außerdem eine dünne Schutzschicht aus Zellulose (weißer, in Wasser aufgelöster Baumschulleim) aufgesprüht. Diese Schicht trocknet hart und transparent und schützt die Details vor dem Verfall durch Witterungseinflüsse.
An der letzten Sandskulptur haben Sie die Möglichkeit, eine kleine Spende für den Erhalt der Skulpturen in diesem Jahr zu hinterlassen. Falls also (Kinder-)Hände kleine Schäden an den Sandskulpturen verursachen, können diese damit repariert werden.