18. Oktober bis 13. Dezember
Nagele„Die Fläche, die Form und die Falte“ lautet der Titel der neuen Wechselausstellung, die ab dem 18. Oktober im Museum Nagele zu sehen ist. Cor van Dijk, Anne-Will Lufting und Ditty Ketting stellen dort ihre Werke aus. Der Ausgangspunkt für die Auswahl der Künstler bei den Wechselausstellungen ist die Anknüpfung an die Architektur und Ideologie von „Het Nieuwe Bouwen“. Nagele ist in architektonischer Hinsicht ein Paradebeispiel dafür. Dies zieht Architekturliebhaber aus dem ganzen Land an. Auch die Künstler, die ab dem 18. Oktober ausstellen werden, arbeiten in dieser Tradition.
Cor van Dijk fertigt Skulpturen aus massivem Stahl und Zeichnungen mit Bleistift an. Seine geometrischen Skulpturen sind mit makelloser Präzision gefertigt, wobei die Walzhaut einen lebendigen Kontrast zu den exakt gewählten Maßen bildet, die bis ins Detail bei allen Teilen sowohl innen als auch außen umgesetzt sind.
Anne-Will L…
„Die Fläche, die Form und die Falte“ lautet der Titel der neuen Wechselausstellung, die ab dem 18. Oktober im Museum Nagele zu sehen ist. Cor van Dijk, Anne-Will Lufting und Ditty Ketting stellen dort ihre Werke aus. Der Ausgangspunkt für die Auswahl der Künstler bei den Wechselausstellungen ist die Anknüpfung an die Architektur und Ideologie von „Het Nieuwe Bouwen“. Nagele ist in architektonischer Hinsicht ein Paradebeispiel dafür. Dies zieht Architekturliebhaber aus dem ganzen Land an. Auch die Künstler, die ab dem 18. Oktober ausstellen werden, arbeiten in dieser Tradition.
Cor van Dijk fertigt Skulpturen aus massivem Stahl und Zeichnungen mit Bleistift an. Seine geometrischen Skulpturen sind mit makelloser Präzision gefertigt, wobei die Walzhaut einen lebendigen Kontrast zu den exakt gewählten Maßen bildet, die bis ins Detail bei allen Teilen sowohl innen als auch außen umgesetzt sind.
Anne-Will Lufting schafft Werke aus Segeltuch. Sie drapiert mit diesem steifen Material, das sich nicht leicht bändigen lässt, Falten auf einem Rahmen. Auf diese Weise erzeugt sie Spannung in ihrem Objekt. Wenn die Form endgültig feststeht, wird das Werk in einer Kombination aus zwei leuchtenden Farben besprüht.
Ditty Ketting lässt sich von der Farbenlehre Josef Albers’ inspirieren, der sowohl Student als auch Dozent am Bauhaus war. Auch bei Ditty bildet die Geometrie den Ausgangspunkt; sie baut ihre Arbeiten sorgfältig aus Flächen und Linien auf. Ihre Farbpalette besteht aus einem selbst gewählten Farbkreis mit 14 gesättigten Farben, wobei jede Farbe in 3 × 14 Abstufungen mit Weiß gemischt und in 3 × 14 Abstufungen mit Schwarz gemischt vorliegt. So entstehen ganz besondere Farbkombinationen, in denen ein Gleichgewicht angestrebt wird.
Möchten Sie mehr über diese temporäre Ausstellung erfahren? Unter www.museumnagele.nl finden Sie weitere Informationen zu diesen drei engagierten Künstlern.