Unsere Sehenswürdigkeiten

Wenn Sie schöne Ausflugspunkte suchen, haben wir ein paar heiße Tipps für Sie. Sie können sich zum Beispiel auf dem Deich den Wind um die Nase wehen lassen. Den Poldertoren besuchen und die Aussicht über den ganzen Polder genießen. Oder sich die ehemalige Zuiderzee-Insel Schokland ansehen, das Weltkulturerbe, wo die Zeit scheinbar stillsteht. Ein schönes Stück Geschichte finden sich auch bei Rotterdamse Hoek, wo der Schutt des 1940 von deutschen Truppen bombardierten Rotterdam zur Fertigstellung des Deichs verwendet wurde. Diese besondere Stelle wird von einem 7,5 Meter hohen Leuchtturm markiert.

Rotterdamse Hoek

Een dijk waar een kleine toren op staat, twee fietsers pauzeren om het uitzicht te bewonderen, op de achtergrond staan een paar windmolens. In de Noordoostpolder.

Een dijk waar een kleine toren op staat, twee fietsers pauzeren om het uitzicht te bewonderen, op de achtergrond staan een paar windmolens. In de Noordoostpolder.

© Visit Flevoland

Schutt aus Rotterdam

Der Ursprung des Rotterdamse Hoek im Noordoostpolder liegt im verheerenden deutschen Luftangriff auf die Altstadt von Rotterdam während des Zweiten Weltkriegs. Der 5,5 Kilometer lange Deich wurde aus einem Teil des dabei entstandenen Schutts aus Rotterdams aufgebaut. Die Bauarbeiter selbst gaben dieser Ecke des Deichs zum Gedenken an dieses schreckliche Ereignis den Namen Rotterdamse Hoek. Die Stelle wird von einem 7,5 Meter hohen Leuchtturm markiert.

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Twee windmolens in het water met de ondergaande zon op de achtergrond in de Noordoostpolder.

Twee windmolens in het water met de ondergaande zon op de achtergrond in de Noordoostpolder.

© Michel Klooster

Schiffsfriedhof

Rotterdamse Hoek wird auch manchmal der letzte Schiffsfriedhof der Niederlande genannt. An dieser Stelle im Ijsselmeer gerieten häufig Schiffe in Not. Auf der anderen Seite des Deichs kämpften auch Bauern mit der Nässe im Boden durch das viele Sickerwasser, das hier wieder nach oben steigt. Gerüchten zufolge spukt es hier. 

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AUGEN AUF UND STAUNEN!

Oud-Kraggenburg

Een kleine heuvel waar bomen omheen staan. Op de heuvel staat een klein huisje. De lucht is helder en blauw. In Kraggenburg, de Noordoostpolder.

Een kleine heuvel waar bomen omheen staan. Op de heuvel staat een klein huisje. De lucht is helder en blauw. In Kraggenburg, de Noordoostpolder.

© Anita Boes

ehemalige (Halb-)Insel

Oud-Kraggenburg ist eine ehemalige kleine (Halb-)Insel in der Zuiderzee mit einem Leuchtturmwärterhaus auf einer Warft. Am Fuß dieser Warft befindet sich ein kleiner Schutzhafen, wo früher Schiffe Schutz bei Sturm und Nebel fanden. Heute ist Oud-Kraggenburg ein Hafen auf dem Trockenen, der sich über der Polderlandschaft erhebt. Ein Haus mit weißem Giebel, einem roten Leuchtturm auf dem Dach und einer gusseisernen Nebelglocke am Dachrand – malerischer könnte dieser Ort kaum sein. Oud-Kraggenburg ist nur an den Open Monumentendagen zugänglich.

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Kuinderburcht

Een groen landschap waar een bruggetje leidt naar een oude ruïne wat lijkt op een viaduct in Bant in de Noordoostpolder.

Een groen landschap waar een bruggetje leidt naar een oude ruïne wat lijkt op een viaduct in Bant in de Noordoostpolder.

© Staatsbosbeheer

die Herren von Kuinre

Im Kuinderbos liegt die Kuinderburcht. Diese jahrhundertealte Burgruine ist eine greifbare Erinnerung an die berüchtigten Herren von Kuinre. Diese beherrschten im zwölften Jahrhundert von dieser Stelle aus die Handelsflüsse Kuinder und Linde. Außerdem verwendeten sie die Burg als Basis für ihre Raubzüge. Die Burg wurde wahrscheinlich zwischen 1165 und 1197 erbaut und war in Händen des Herren von Kuinre Heynric die Crane. 1197 wurde sie von den Friesen zerstört, 1204 jedoch wieder aufgebaut. Nach der Trockenlegung des Noordoostpolders wurde das Fundament teilweise rekonstruiert. Wenn Sie sich die Kuinderburcht näher ansehen möchten, gehen Sie zum Parkplatz am Hopweg. Von dort aus führt ein Asphaltweg zur Ruine.

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Schokland

© Natascha Hoiting

UNESCO-Weltkulturerbe

Das Weltkulturerbe Schokland ist eine Insel auf dem Trockenen, die sich immer noch über der Polderlandschaft erhebt. Hier und am alten Hafen von Emmeloord kann man die Zuiderzee mit ein bisschen Phantasie noch sehen und spüren. Schokland war das erste niederländische Denkmal, das einen Platz auf der Liste des Weltkulturerbes bekam. Logisch, denn auf dieser ehemaligen Zuiderzee-Insel befinden sich neun staatliche Kulturdenkmäler, darunter ein Leuchtturmwärterhaus und eine Kirche, und fünf archäologisch wertvolle Gelände. Außerdem wurden hier viele alte Warften, Kirchenreste, Deichanlagen und andere Relikte sowie Reste ur- und frühgeschichtlicher Gemeinschaften gefunden.

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Gesteentetuin

Gebouw wat dient als een bezoekerscentrum in een bosrijke omgeving met op de voorgrond enkele grote stenen op Schokland in de Noordoostpolder.

Gebouw wat dient als een bezoekerscentrum in een bosrijke omgeving met op de voorgrond enkele grote stenen op Schokland in de Noordoostpolder.

© Het Flevo-landschap

Zeitreise

Wollten Sie immer schon einmal durch die Zeit reisen? Bei einem Besuch im Gesteentetuin auf Schokland gehen Sie ungefähr 200.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Hier gibt es Findlinge, die während der vorletzten Eiszeit von den Gletschern im Noordoostpolder zurückgelassen wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Besucherzentrum. Ein Muss, das bei einem Besuch von Schokland unbedingt dazu gehört. 

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